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Diese Aufgabe könnte natürlich auch von der Blindenführhundschule übernommen werden, aber hier ist der Welpe oft nur einer unter mehreren Hunden, die zumeist auch erheblich älter sind als er. In der Patenfamilie ist er “Hahn im Korb” (wobei ich nichts gegen die Anwesenheit eines eigenen Hundes habe, solange dieser sozialverträglich und gut erzogen ist) und bekommt die Aufmerksamkeit, die er in dieser frühen Entwicklungsphase benötigt.
Da meine Hunde auch später nur in der Wohnung gehalten werden, ist eine gründliche häusliche Erziehung wichtig. Bereits der Welpe muss lernen, dass er nicht vom Tisch gefüttert wird, das Sofa und Bett den Zweibeinern gehören, Kabel und Möbel nicht zur Zahnpflege geeignet sind und Schuhe nicht als Kauknochenersatz benutzt werden dürfen.
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